Gebrauchsanweisung und Wirksamkeit von Praxen
10. Mai 2021|
Aufrufe: 2532SprühkatheterEs handelt sich im Allgemeinen um Medizinprodukte der Klasse II, die als Einweg-Anästhesie-Sprühkanülen dienen. Sie bestehen aus einem Gelenkkopf, einem Katheter und einem Kugelkopf. Der Gelenkkopf besitzt einen konischen Innenraum, der mit dem Kopf einer Spritze kompatibel ist. Der Katheter weist einen länglichen Hohlraum auf, der mit dem Innenraum des Gelenkkopfes verbunden ist. Der Kugelkopf besitzt eine Aufnahme, die mit dem Hohlraum des Katheters verbunden ist. An der Wand des Kugelkopfes, die mit der Aufnahme verbunden ist, befinden sich zahlreiche gleichmäßig verteilte Sprühöffnungen. Die Kanülen zeichnen sich durch ihre einfache Struktur, die einfache Handhabung, die Vermeidung von Verletzungen des Patienten, die gleichmäßige Verteilung des Medikaments in alle Richtungen, die Aufnahme einer großen Medikamentenoberfläche und die gute Anästhesiewirkung aus. Zudem verbessert der fluoreszierende Bereich die Sicht beim Applikationsprozess und erleichtert dem Chirurgen die Operation. Konkret handelt es sich um Sprühkanülen, genauer gesagt um Katheter zur Applikation von Medikamenten in Körperhöhlen, tiefer liegende Organe mittels Sprühnebel.

In der bestehenden klinischen Medizintechnik werden Sprühkatheter zur Diagnose und Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt, beispielsweise zur endotrachealen Injektionstherapie unter Fibrinoskopie und zur lokalen Sprühtherapie des Magen-Darm-Trakts unter Gastroskopie. Die in diesen Behandlungen verwendeten Katheter sind herkömmliche Medikamenteninjektionskatheter mit großen Öffnungen. Da das injizierte Medikament nicht als Nebel vorliegt, ergeben sich einige Nachteile: (1) Bei der endotrachealen Injektionstherapie unter Fibrinoskopie ist die injizierte Flüssigkeitsmenge begrenzt, die Medikamentenkonzentration hoch, was zu starken Reizungen und leicht auftretenden Nebenwirkungen führt. (2) Durch die Schwerkraft gelangt das Medikament in die unteren Bronchien und die Lunge, wodurch es sich ungleichmäßig verteilt und die Wirksamkeit beeinträchtigt wird. (3) Es kann zu einer partiellen Atelektase der Lunge kommen. (2) Bei der lokalen Applikation von Arzneimitteln im Magen-Darm-Trakt unter Gastroskopie wird das Arzneimittel versprüht und fließt aufgrund der Schwerkraft in den unteren Teil, was zu Arzneimittelverlusten führt und die therapeutische Wirkung beeinträchtigt.

Der Zweck von Sprühkathetern wird durch technische Lösungen erreicht. Der Sprühkatheter ist mit einer oder mehreren winzigen Injektionsöffnungen im Auslass des herkömmlichen Injektionskatheters (mit oder ohne Airbag) ausgestattet. Dadurch wird die Gesamtfläche des Auslasses deutlich reduziert. Das Medikament wird über den Injektionsport injiziert und durch die winzigen Injektionsöffnungen in einen feinen Nebel zerstäubt, der gezielt auf die Läsion und das entsprechende Gewebe aufgetragen wird. Der Sprühkatheter reduziert die Partikelgröße des versprühten Medikaments, vergrößert die Absorptionsfläche und sorgt so für eine gleichmäßige Verteilung. Gleichzeitig wird der Abfluss des Medikaments durch die Schwerkraft verringert, was die therapeutische Wirkung verbessert, Nebenwirkungen reduziert und Medikamentenverbrauch spart.







